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Studien

Ist Süßstoff schädlich?In üblichen Mengen wahrscheinlich nicht

Wie sicher?wahrscheinlichBehörden einig, Bundesinstitut BfR sieht Datenlücken 
Erklärung: Wie sicher?

So lesen wir die Beleglage

Zeigt, wie gut es belegt ist, nicht wie stark es wirkt.

  • gesichertBehörden oder Fachgesellschaften sind sich einig
  • wahrscheinlichviele Studien zeigen in dieselbe Richtung
  • möglicherweiseerste gute Hinweise, aber wenige oder kleine Studien
  • unklardie Forschung weiß es noch nicht
  • Bewertungen von EFSA, WHO, BfR
  • Tier- und Menschenstudien
  • bewertet 2013 bis 2026
  • Für: alle Altersgruppen
  • Bezahlt: Behörden, Gewichtsstudien teils Industrie

Was rauskam

Laut der EU-Lebensmittelbehörde (EFSA) bleiben Menschen in der EU bei Aspartam und Sucralose unter der Tageshöchstmenge, bei Acesulfam K meist.

Dosen Limo mit Aspartam bis zur Tageshöchstmenge

Grafik mit Dosen-Symbolen: Eine Erwachsene mit 70 kg erreicht die Tageshöchstmenge von 40 mg Aspartam je Kilo erst mit mehr als 9 Dosen Limo mit je 300 mg Aspartam oder mehr als 14 Dosen mit je 200 mg.

  • eine Dose
  • Tageshöchstmenge

Dose mit 300 mg Aspartamüber 9 Dosen

Dose mit 200 mg Aspartamüber 14 Dosen

9 bis 14

Dosen am Tag bis zur Tageshöchstmenge, bei 70 kg Körpergewicht

Annahmen der WHO-Meldung vom 14.07.2023: 70 kg, kein weiteres Aspartam, Gehalt je Dose schwankt · Tageshöchstmenge 40 mg je kg (JECFA 2023, EFSA 2013) · eigene Grafik

Die Tageshöchstmenge ist laut EFSA die Menge, die man ein Leben lang jeden Tag aufnehmen kann, ohne nennenswertes Risiko: bei Aspartam 40 mg pro Kilo Körpergewicht. Die IARC, eine Agentur der Weltgesundheitsorganisation (WHO), stufte Aspartam 2023 als „möglicherweise krebserregend“ ein; das sagt nur, ob Aspartam überhaupt schaden kann, nicht ab welcher Menge.

Und beim Abnehmen? Möglicherweise ein wenig

In kurzen Studien wogen Leute mit mehr Süßstoff im Schnitt 0,7 kg weniger. Gegenüber Wasser oder einem Scheinmittel änderte Süßstoff das Gewicht nicht. Die WHO rät, Süßstoff nicht zum Abnehmen zu nutzen; ihre Belege sind unsicher.

Was heißt das für dich

Für alle, die auf Protein achten: Laut EFSA sind diese Süßstoffe bei den heute üblichen Mengen unbedenklich, auch in Shake und Proteinquark. Bei Aspartam gilt das nicht für Menschen, die den Eiweißbaustein Phenylalanin meiden müssen.

Was die Forschung nicht zeigt

  • Was Süßstoff über Jahrzehnte bewirkt.
  • Ob ohne Studien mit Industriegeld überhaupt ein Unterschied bleibt.

15 Quellen · Einordnung vom November 2026

Ausführlich

Wie viele Dosen sind das bei meinem Gewicht?

Gerechnet für 60 kg liegt die Tageshöchstmenge für Aspartam bei 2.400 mg am Tag. Das wären 8 bis 12 Dosen Limo mit Aspartam. Die Spanne kommt vom Gehalt je Dose, für den die WHO mit 200 oder 300 mg Aspartam rechnet. Laut der EU-Lebensmittelbehörde (EFSA) ist diese Menge auch täglich und lebenslang unbedenklich. Ausgenommen sind Menschen, die Phenylalanin streng meiden müssen. Die Rechnung gilt nur, wenn sonst kein Aspartam dazukommt, etwa aus einem damit gesüßten Pudding oder Shake.

Wem glaub ich, WHO oder EFSA?

Beiden. Innerhalb der Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben zwei Gremien zwei verschiedene Fragen geprüft. Die WHO-Agentur IARC fragte nach der Gefahr, also ob Aspartam überhaupt schaden kann. Ein Fachgremium von WHO und Welternährungsorganisation fragte nach dem Risiko bei den Mengen, die Menschen wirklich aufnehmen. Die IARC setzte Aspartam in Gruppe 2B, die zweitschwächste von vier Stufen, gestützt auf begrenzte Hinweise. Das Fachgremium sah keinen ausreichenden Grund, die Tageshöchstmenge zu ändern. Es nennt dieselben 40 mg pro Kilo Körpergewicht am Tag wie die EFSA. Laut WHO sind übliche Mengen kein großer Grund zur Sorge, mögliche Effekte sollen aber mit mehr und besseren Studien geprüft werden.

Welche Lücken gibt es?

Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zeigen die meisten Studien keine Beeinträchtigung. Für ein abschließendes Urteil reichen die Daten aber nicht. Seine Stellungnahme von 2023 gibt den Stand von 2019 wieder. Eine Lücke: In Beobachtungsstudien bekam niemand Süßstoff zugeteilt. Sie erfassen ihn nur aus Getränken mit Süßstoff. Solche Studien fanden über Jahre Zusammenhänge zwischen mehr Süßstoff und etwa höherem Gewicht oder höherer Sterblichkeit. Was dahintersteckt, ist offen. Das kann auch umgekehrt sein. Laut einem Fachartikel im Magazin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung greifen Menschen mit Übergewicht eher zu Süßstoff.

Und Stevia oder Erythrit?

Für beide gibt es eigene Tageshöchstmengen der EFSA, und Erythrit zählt gar nicht als Süßstoff. Bei Stevia sind es 4 mg pro Kilo Körpergewicht am Tag, gerechnet als Steviol. Für eine Erhöhung sah die EFSA 2024 nicht genug Grund. Für den Zuckeraustauschstoff Erythrit sind es wegen der abführenden Wirkung 0,5 g pro Kilo Körpergewicht am Tag. Für 60 kg sind das 30 g am Tag. In einer Beobachtungsstudie mit Menschen aus Herzkliniken hatten die mit dem meisten Erythrit im Blut öfter schwere Ereignisse an Herz und Gefäßen (Witkowski 2023). Insgesamt traf es in der ersten der drei untersuchten Gruppen in 3 Jahren 116 von 1.157 Menschen. Die EFSA sah in diesem Zusammenhang keine belegte Ursache.

Weniger Kilo als womit?

Das hängt davon ab, was der Süßstoff ersetzt. Bekamen Leute Süßstoff statt Wasser oder eines Scheinmittels (Placebo), blieb ihr Gewicht in den Studien der WHO-Übersicht gleich. Ersetzten Getränke mit Süßstoff Zuckergetränke, wogen Erwachsene mit Übergewicht in einer anderen Auswertung rund 1 kg weniger (McGlynn 2022). Mehrere ihrer Autoren erhielten aber Honorare von Süßstoffverbänden. Die 0,7 kg auf der Karte kommen aus der WHO-Übersicht, über alle ihre Studien gerechnet. Ohne die ganz oder teils von der Industrie bezahlten Studien blieben davon 0,3 kg, und die waren nicht mehr gesichert. In einer Jahresstudie mit 2 Monaten Diät und 10 Monaten Halten waren es 1,6 kg. Dort waren auch Zuckeraustauschstoffe wie Erythrit und süße Ballaststoffe erlaubt. Bei denen, die bis zum Ende blieben, war der Unterschied nicht mehr gesichert.

Ganz genau

Die Bewertungen der Behörden (Tageshöchstmenge, englisch ADI: je kg Körpergewicht und Tag)

Die Bewertungen der Behörden (Tageshöchstmenge, englisch ADI: je kg Körpergewicht und Tag)
BewertungStoff, JahrErgebnisTageshöchstmenge
EFSAAspartam (E 951), 2013Sicher bei der heutigen Aufnahme, die „well below“ der Tageshöchstmenge liegt. Gilt nicht für Menschen, die Phenylalanin streng meiden müssenTageshöchstmenge: 40 mg
JECFA (Fachgremium von WHO und FAO)Aspartam, 2023Kein ausreichender Grund, die Tageshöchstmenge zu ändern. Erwachsene mit 70 kg kämen erst mit mehr als 9 bis 14 Dosen Diätlimo am Tag darüber (200 oder 300 mg je Dose)Tageshöchstmenge: 0 bis 40 mg
IARC (Agentur der WHO)Aspartam, 2023Gefahreneinstufung Gruppe 2B, die dritte von vier Stufen, gestützt auf begrenzte Hinweise beim Menschen (Leber), in Tierversuchen und zum Mechanismus. Laut WHO keine Aussage über das Risiko bei einer bestimmten MengeTageshöchstmenge: keine
EFSAAcesulfam K (E 950), 2025Tageshöchstmenge von 9 auf 15 mg angehoben. Die höchsten Schätzungen der Aufnahme lagen in allen Altersgruppen meist darunterTageshöchstmenge: 15 mg
EFSASucralose (E 955), 2026Sicher in den zugelassenen Verwendungen, die Aufnahme bleibt darunter. Mehr Backwaren mit Sucralose nicht bestätigt, weil sich beim langen Erhitzen chlorierte Stoffe bilden könnenTageshöchstmenge: 15 mg
EFSASteviolglykoside (E 960), 2024Nicht genug Grund, die Tageshöchstmenge auf 6 oder 16 mg anzuheben. Mit den beantragten neuen Verwendungen lägen Kleinkinder öfter darüberTageshöchstmenge: 4 mg (als Steviol)
BfRSucralose, Acesulfam K, Saccharin, Aspartam, Cyclamat; 2023, Stand der Bewertung 2019Die meisten Studien zeigen keine Beeinträchtigung, die Datenlage reicht aber für keine abschließende Bewertung. Die Beobachtungsstudien erfassen Süßstoff nur aus Light-GetränkenTageshöchstmenge: keine eigene
EFSAErythrit (E 968, ein Zuckeraustauschstoff, kein Süßstoff), 2023Tageshöchstmenge wegen der abführenden Wirkung. Wer viel isst, kann sie laut Schätzung überschreiten; die EFSA hält die Schätzung für zu hoch. Einen Zusammenhang mit Herz und Gefäßen sah sie nicht als Ursache belegtTageshöchstmenge: 0,5 g

Alle Bewertungen sind öffentlich finanziert. Die bewerteten Studien sind gemischt: Zur Zulassung von Aspartam in den 1980ern waren 112 Originaldokumente eingereicht worden, die EFSA 2013 mitbewertete und veröffentlichte.

Die Studien und Übersichten zum Gewicht

Die Studien und Übersichten zum Gewicht
StudieWer, wie langeErgebnisBezahlt von (laut Studie)
Rios-Leyvraz und Montez 2022, WHO (systematische Übersicht für die Leitlinie)29 RCTs, in beiden Armen zusammen 2.433 Erwachsene, meist 3 Monate oder kürzerMit mehr Süßstoff 0,71 kg weniger Gewicht (Gewissheit niedrig). Ohne die ganz oder teils von der Industrie bezahlten Studien 0,33 kg, nicht mehr sicherBezahlt von (laut Studie): Regierung Japans
McGlynn 2022, JAMA Netw Open (Netzwerk-Meta-Analyse)17 RCTs mit 1.733 Erwachsenen mit Übergewicht und erhöhtem Stoffwechselrisiko, 3 bis 52 Wochen (Median 12)Süße Light-Getränke statt Zuckergetränken: 1,06 kg weniger (Gewissheit moderat). Wasser statt Zuckergetränken: kein ZusammenhangBezahlt von (laut Studie): Ernährungsgruppe der Fachgesellschaft EASD, kanadische Forschungsförderung (CIHR). Mitautoren mit Honoraren u. a. der International Sweeteners Association und des Calorie Control Council. Von den 17 Studien 4 von der Industrie, 5 gemischt bezahlt
Li 2026, J Endocrinol Invest (Meta-Analyse, Abstract)19 RCTsSüßstoff statt Zucker: 0,79 kg weniger. In Studien unter 18 Wochen sicher, in längeren nichtBezahlt von (laut Studie): nicht geprüft
Pang 2025, Nat Metab (SWEET, RCT in vier Ländern)341 Erwachsene mit Übergewicht (und 38 Kinder), 2 Monate Diät, dann 10 Monate Halten; 277 in der Auswertung, 203 bis zum Ende. Erlaubt waren Süßstoffe, Zuckeraustauschstoffe wie Erythrit und süße BallaststoffeNach einem Jahr mit Süßstoff 7,2 kg unter dem Start, ohne 5,6 kg: 1,6 kg Unterschied. Nur bei denen, die bis zum Ende blieben: 1,7 kg, aber nicht sicher (P = 0,08). Bei Kindern kein UnterschiedBezahlt von (laut Studie): EU-Programm Horizon 2020. Die Studienleiterin erhielt Honorare von Nestlé, Unilever und der International Sweeteners Association und arbeitet heute bei Novo Nordisk; zwei Autoren erhielten Projektgeld der American Beverage Association

Erythrit, kein Süßstoff, aber oft in denselben Produkten

Erythrit, kein Süßstoff, aber oft in denselben Produkten
StudieWer, wie langeErgebnisBezahlt von (laut Studie)
Witkowski 2023, Nat Med (Beobachtung plus Labor)1.157, 2.149 und 833 Menschen aus Herzkliniken in den USA und Europa, je 3 Jahre; dazu 8 FreiwilligeWer am meisten Erythrit im Blut hatte, hatte öfter schwere Ereignisse an Herz und Gefäßen (in der ersten Gruppe traf es 116 von 1.157). Im Labor verklumpten Blutplättchen mit Erythrit leichter. Nach 30 g Erythrit blieb der Blutspiegel über 2 Tage hochBezahlt von (laut Studie): NIH, Leducq-Stiftung, DFG; eine Kohorte teils von Sanofi. Studienleiter Hazen hält Patente zur Herzdiagnostik

Die Leitlinie und der Fachartikel

  • WHO 2023, Leitlinie: rät, Süßstoff nicht zum Abnehmen oder Halten des Gewichts einzusetzen (bedingte Empfehlung, Gewissheit niedrig). Sie gilt nicht für Zuckeraustauschstoffe wie Erythrit, nicht für Zahnpasta oder Medikamente und laut WHO nicht für Menschen mit einer bestimmten bestehenden Vorerkrankung. Sie beruht auf Studien mit Mengen unter der Tageshöchstmenge und ändert diese nicht.
  • DGE, Fachartikel „Update Süßstoffe“ im DGE-Magazin DGEwissen 07/2026, als DGE-Meldung am 20.08.2026 veröffentlicht (keine DGE-Stellungnahme): Innerhalb der zugelassenen Höchstmengen gelten Süßungsmittel nach derzeitiger Bewertung als sicher, die Daten zu Gewicht, Stoffwechsel und Darm seien uneinheitlich. Süßungsmittel könnten ein Baustein sein, um Zucker zu sparen; bei Kindern sei Zurückhaltung sinnvoll.

Warum

Die Tageshöchstmenge ist laut EFSA die Menge, die man ein Leben lang jeden Tag aufnehmen kann, ohne nennenswertes Risiko. Die Behörden prüfen, ob die Aufnahme darunter bleibt. Beim Gewicht zählt der Austausch: Verglichen mit Wasser oder Placebo änderte Süßstoff das Gewicht in den WHO-Studien nicht. Das BfR sieht eine Abnahme belegt, wenn Süßstoff Zucker in einem Abnehmprogramm mit weniger Kalorien ersetzt; ohne ein solches Programm ließen die Daten keine Aussage zu.

Was dagegen spricht

In Beobachtungsstudien über viele Jahre hing mehr Süßstoff mit einem höheren BMI, mehr Problemen an Stoffwechsel, Herz und Gefäßen und höherer Sterblichkeit zusammen (WHO-Übersicht, Gewissheit sehr niedrig bis niedrig). Die WHO hält Verzerrung für möglich; der DGE-Fachartikel nennt als Beispiel, dass Menschen mit Übergewicht eher zu Süßstoff greifen. Beim Gewicht spricht umgekehrt McGlynn 2022 gegen die WHO: Light-Getränke statt Zuckergetränken brachten 1,06 kg, bei moderater Gewissheit, aber mit Autoren, die Honorare von Süßstoffverbänden erhielten.

while safety is not a major concern at the doses which are commonly used, potential effects have been described that need to be investigated by more and better studies

Francesco Branca, WHO, Meldung vom 14.07.2023

Quellen

Behörden

  1. WHO. Use of non-sugar sweeteners: WHO guideline. Genf 2023, ISBN 9789240073616 · www.who.int · CC BY-NC-SA 3.0 IGO · Volltext
  2. WHO, Meldung vom 15.05.2023: „WHO advises not to use non-sugar sweeteners for weight control in newly released guideline“ · www.who.int · Webseite der WHO · Volltext
  3. WHO, IARC und FAO, Meldung vom 14.07.2023: „Aspartame hazard and risk assessment results released“ · www.who.int · Webseite der WHO · Volltext
  4. EFSA ANS Panel. Scientific Opinion on the re-evaluation of aspartame (E 951) as a food additive. EFSA J 2013; dazu EFSA-Meldung vom 10.12.2013 · doi.org/10.2903/j.efsa.2013.3496 · Behörde (EFSA) · Abstract
  5. EFSA FAF Panel. Re-evaluation of acesulfame K (E 950) as food additive. EFSA J 2025;23(4):e9317 · doi.org/10.2903/j.efsa.2025.9317 · CC BY-ND · Abstract
  6. EFSA FAF Panel. Re-evaluation of sucralose (E 955) as a food additive and evaluation of a new application on extension of use of sucralose (E 955) in fine bakery wares. EFSA J 2026; dazu EFSA-Meldung vom 17.02.2026 · doi.org/10.2903/j.efsa.2026.9854 · CC BY-ND · Abstract
  7. EFSA FAF Panel. Scientific opinion on the extension of the authorisation of use of the food additive steviol glycosides (E 960a-d) and the modification of the acceptable daily intake. EFSA J 2024;22(11):e9045 · doi.org/10.2903/j.efsa.2024.9045 · CC BY-ND · Abstract
  8. EFSA FAF Panel. Re-evaluation of erythritol (E 968) as a food additive. EFSA J 2023;21(12):e8430 · doi.org/10.2903/j.efsa.2023.8430 · CC BY-ND · Volltext
  9. BfR. Süßungsmittel: Mehrheit der Studien bestätigt keine Gesundheitsbeeinträchtigung – allerdings ist die Studienlage unzureichend. Stellungnahme Nr. 004/2023 vom 07.02.2023 · doi.org/10.17590/20230207-070309 · © BfR · Volltext

Übersichten und Meta-Analysen

  1. Rios-Leyvraz M, Montez J. Health effects of the use of non-sugar sweeteners: a systematic review and meta-analysis. WHO, Genf 2022, ISBN 978-92-4-004642-9 · www.who.int · CC BY-NC-SA 3.0 IGO · Volltext
  2. Brünke S. Update Süßstoffe. DGEwissen 07/2026 · www.dge.de · Webseite der DGE · Volltext
  3. McGlynn ND et al. Association of Low- and No-Calorie Sweetened Beverages as a Replacement for Sugar-Sweetened Beverages With Body Weight and Cardiometabolic Risk: A Systematic Review and Meta-analysis. JAMA Netw Open 2022;5(3):e222092 · doi.org/10.1001/jamanetworkopen.2022.2092 · CC BY · Volltext
  4. Li D et al. Effects of non-nutritive sweeteners on body weight: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trial (RCT) studies. J Endocrinol Invest 2026;49(1):11–24 · doi.org/10.1007/s40618-025-02654-w · Verlag · Abstract

Studien

  1. Pang MD et al. Effect of sweeteners and sweetness enhancers on weight management and gut microbiota composition in individuals with overweight or obesity: the SWEET study. Nat Metab 2025;7(10):2083–2098 · doi.org/10.1038/s42255-025-01381-z · CC BY-NC-ND 4.0 · Volltext
  2. Witkowski M et al. The artificial sweetener erythritol and cardiovascular event risk. Nat Med 2023;29(3):710–718 · doi.org/10.1038/s41591-023-02223-9 · Verlag · Volltext

Versionen: 03.11.2026: erste Fassung

Diese Zusammenfassung ist keine Ernährungs- oder Gesundheitsberatung.

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