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Studien

Hochverarbeitetes Essen und das Gewicht?Möglicherweise etwas mehr Kilo

Wie sicher?möglicherweisebeide Versuche in dieselbe Richtung 
Erklärung: Wie sicher?

So lesen wir die Beleglage

Zeigt, wie gut es belegt ist, nicht wie stark es wirkt.

  • gesichertBehörden oder Fachgesellschaften sind sich einig
  • wahrscheinlichviele Studien zeigen in dieselbe Richtung
  • möglicherweiseerste gute Hinweise, aber wenige oder kleine Studien
  • unklardie Forschung weiß es noch nicht
  • 2 Versuche mit vorgegebenem Essen
  • 75 Leute
  • je Kostform 2–8 Wochen
  • Für: meist Frauen mit Übergewicht
  • Bezahlt: Forschungsförderer, keine Industrie

Was rauskam

In der Studie UPDATE nahmen die Teilnehmenden in 8 Wochen mit wenig verarbeitetem Essen 1,8 kg ab, mit hochverarbeitetem 0,9 kg.

So änderten sich Fett und fettfreie Masse

Balkengrafik aus der Studie UPDATE: In 8 Wochen verloren die Teilnehmenden mit wenig verarbeitetem Essen im Mittel 1,6 Kilo Fett, mit hochverarbeitetem 0,6 Kilo. Die fettfreie Masse (Körpergewicht ohne Fett, vor allem Muskeln und Wasser) sank im Mittel bei beiden um 0,3 Kilo; eine Abnahme oder ein Unterschied ist damit nicht gesichert. Beides sind Nebenergebnisse, gemessen mit einer Körperfettwaage.

Nebenergebnis einer Studie, gemessen per Körperfettwaage

Fett

wenig verarbeitet

−1,6 kg

hochverarbeitet

−0,6 kg

Fettfreie Masse (vor allem Muskeln und Wasser)

wenig verarbeitet

−0,3 kg

hochverarbeitet

−0,3 kg

Knapp 1 kg

mehr Fett verloren mit wenig verarbeitetem Essen

Fett und fettfreie Masse nach 8 Wochen, 50 Erwachsene (Dicken et al., Nat Med 2025, Tabelle 2) · eigene Grafik, Achse ab 0

Bei der fettfreien Masse, dem Körpergewicht ohne Fett, gab es keinen gesicherten Unterschied. Beide Speisepläne folgten den britischen Ernährungsregeln.

Was heißt das für dich

Für alle, die auf Protein achten: Nach NOVA, einer Einteilung nach Verarbeitung, gilt schon Pulver mit Whey (Molkenprotein) als hochverarbeitet. Diese Studien prüften Pulver nicht. Das staatliche Max Rubner-Institut hält NOVA für zu grob.

Was die Forschung nicht zeigt

  • Ob sich die Ergebnisse auf Proteinpulver oder -riegel übertragen lassen.
  • Welche Zutat oder welcher Verarbeitungsschritt den Unterschied macht.

10 Quellen · Einordnung vom November 2026

Ausführlich

Was heißt hochverarbeitet, und zählt Proteinpulver dazu?

Nach NOVA ja. NOVA teilt Essen in vier Gruppen nach dem Grad der Verarbeitung, auch in den Studien hier. Gruppe 4 heißt hochverarbeitet. Die Entwickler von NOVA nennen dafür Zutaten, die in der Küche kaum vorkommen. Beispiele sind Molkenprotein (Whey), Sojaproteinisolat, Aromen oder Süßstoffe. Schon eine davon in der Zutatenliste macht ein Produkt hochverarbeitet. Als Beispiele nennen sie Energieriegel sowie Shakes und Pulver als Mahlzeitersatz. Das Max Rubner-Institut (MRI) ist ein Forschungsinstitut des Bundes. Es nennt die Gewinnung von Proteinisolaten als Beispiel für eine starke Veränderung der Lebensmittelstruktur. Das kann laut MRI günstig oder ungünstig sein.

Was zeigen die Versuche?

In der Studie UPDATE sollten 55 Erwachsene in England, fast alle Frauen, beide Kostformen je 8 Wochen lang essen. 50 gingen in die Auswertung ein. Beide Kostformen folgten den britischen Ernährungsregeln, gegessen wurde nach Belieben. Mit wenig verarbeitetem Essen nahmen sie im Mittel 1,8 kg ab, mit hochverarbeitetem 0,9 kg. Mit wenig verarbeitetem Essen verloren sie laut einem Nebenergebnis auch mehr Fett. Bei der fettfreien Masse (Körpergewicht ohne Fett, vor allem Muskeln und Wasser) gab es keinen gesicherten Unterschied. In der Klinik der National Institutes of Health (NIH) in den USA aßen 20 Erwachsene je 2 Wochen beide Kostformen. Das Angebot war auf gleiche Kalorien, Zucker, Fett und Ballaststoffe abgestimmt. Die Arten von Zucker, Fett und Ballaststoffen unterschieden sich aber deutlich. Mit hochverarbeitetem Essen aßen sie 508 kcal am Tag mehr und nahmen 0,9 kg zu. Mit wenig verarbeitetem Essen nahmen sie 0,9 kg ab. Protein aßen sie in beiden Phasen gleich viel.

Warum nur möglicherweise?

Beide Versuche sind klein und kurz. In UPDATE hörten 10 Leute in den Phasen mit wenig verarbeitetem Essen auf, in den hochverarbeiteten niemand. Das wenig verarbeitete Essen schmeckte den Leuten weniger gut, und die Reihenfolge der Kostformen beeinflusste das Ergebnis. Die Kostformen unterschieden sich außerdem in mehr als der Verarbeitung, etwa darin, wie viele Kalorien in einem Gramm stecken. Welcher Unterschied wirkt, kann keine der Studien trennen. Ludwig und Kollegen halten den Vorteil in UPDATE bei vorsichtiger Auslegung für wenig bedeutsam für die Bevölkerung.

Und was zeigen Beobachtungsstudien?

Sie zeigen nur einen Zusammenhang, keine Ursache. Eine Übersicht über 14 Auswertungen vieler Studien (Lane 2024) fand: Wer viel Hochverarbeitetes isst, hat häufiger starkes Übergewicht. Die Gewissheit dafür stufen die Forschenden als niedrig ein. Eine systematische Übersicht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) fand bei Erwachsenen denselben Zusammenhang. Bei 27 ihrer 37 Studien war das Risiko hoch, dass das Ergebnis verzerrt ist.

Was sagen deutsche Stellen?

Die DGE schreibt 2025, es gebe noch keinen wissenschaftlichen Konsens über eindeutige Kriterien für Verarbeitungsgrade. Ob ein Lebensmittel gesund ist, hänge vom Nährstoffprofil ab, nicht allein vom Verarbeitungsgrad, sagt der Leiter ihrer Arbeitsgruppe dazu. Das MRI hält NOVA für ungeeignet, um die Wirkung der Verarbeitung genau zu beurteilen. Alles Verarbeitete pauschal abzuwerten, werde dem Thema nicht gerecht. Beide fordern mehr Versuche.

Ganz genau

Die zwei Versuche mit vorgegebenem Essen

Die zwei Versuche mit vorgegebenem Essen
StudieWer, wie langeErgebnisBezahlt von (laut Studie)
Dicken 2025 (UPDATE), Nat Med (zufällig verteilt, Überkreuz)55 Erwachsene in England, 50 ausgewertet, 91 % Frauen, mit Übergewicht und sonst mindestens der Hälfte der Kalorien aus Hochverarbeitetem. Je 8 Wochen beide Kostformen in zufälliger Reihenfolge, 4 Wochen Pause dazwischen. Alles Essen nach Hause geliefert, beide nach den britischen Ernährungsregeln (Eatwell Guide), gegessen nach BeliebenGewicht −2,06 % mit wenig verarbeitetem, −1,05 % mit hochverarbeitetem Essen, Unterschied 1,01 Prozentpunkte (statistische Spanne 0,14 bis 1,87). In Kilo −1,84 gegen −0,88, Unterschied 0,96 kg (0,17 bis 1,76). Fett −1,59 gegen −0,61 kg, fettfreie Masse beide −0,30 kg (Körperfettwaage); Nebenergebnisse, ohne Korrektur für viele Vergleiche. Reihenfolge wirkte mit: nur die jeweils erste Phase gerechnet 1,86 Prozentpunkte Unterschied. 10 Abbrüche in Phasen mit wenig verarbeitetem Essen, keiner mit hochverarbeitetem. Den Geschmack der wenig verarbeiteten Kost bewerteten die Leute niedrigerBezahlt von (laut Studie): National Institute for Health and Care Research (NIHR) über das Biomedical Research Centre der UCLH und Rosetrees Trust; laut Studie ohne Einfluss auf Planung und Auswertung, ohne Geld aus der Industrie. Interessen (Auswahl, laut Studie): Eine Autorin (Batterham) ist seit Mai 2023 Angestellte und Aktionärin von Eli Lilly und erhielt Honorare unter anderem von Novo Nordisk. Ein Autor (Adrian Brown) erhielt außerhalb dieser Arbeit Fördergeld und Honorare von Novo Nordisk. Dicken erhält Tantiemen für ein Buch, das Hochverarbeitetes erwähnt, van Tulleken für ein Buch darüber
Hall 2019, Cell Metab (zufällig verteilt, Überkreuz)20 Erwachsene (10 Frauen, 10 Männer), im Mittel 31 Jahre, BMI 27, 4 Wochen in der Klinik der National Institutes of Health (NIH). Je 2 Wochen beide Kostformen ohne Pause dazwischen, Angebot abgestimmt auf gleiche Kalorien, Energiedichte, Makronährstoffe, Zucker, Salz und Ballaststoffe, gegessen nach Belieben. Die Arten von Zucker, Fett und Ballaststoffen unterschieden sich aber deutlich: zugesetzter Zucker etwa 54 gegen 1 % des Zuckers, unlösliche Ballaststoffe 16 gegen 77 %, gesättigte Fette 34 gegen 19 % des FettsMit hochverarbeitetem Essen 508 kcal am Tag mehr gegessen, mehr Kohlenhydrate und Fett, gleich viel Protein. Gewicht +0,9 kg gegen −0,9 kg. Die hochverarbeitete Kost hatte 2,15 gegen 1,15 kcal je Gramm (feste Speisen, angeboten); gleich war die Energiedichte nur mit den GetränkenBezahlt von (laut Studie): Eigenforschung der NIH (NIDDK). Ein Autor (Forde) mit Vortragshonoraren bei Tagungen von Firmen mit Ernährungsprodukten, im Beirat von Kerry Taste and Nutrition und in einem Konsortium mit Forschungsgeld von Abbott Nutrition, Nestec und Danone

Beobachtung und Übersichten

Beobachtung und Übersichten
StudieWer, wie langeErgebnisBezahlt von (laut Studie)
Lane 2024, BMJ (Umbrella-Review, Auswertung von Meta-Analysen)14 Meta-Analysen mit 45 gepoolten Auswertungen, aufsummiert rund 9,9 Millionen Teilnehmende über alle 45 Auswertungen; Kohorten-, Fall-Kontroll- und QuerschnittsstudienViel Hochverarbeitetes hängt mit häufigerem starkem Übergewicht (Adipositas) zusammen: 7 Querschnittsstudien, zweithöchste von fünf Beweisklassen, Gewissheit niedrig. Übergewicht und Adipositas zusammen gerechnet: schwacher Beleg. Beobachtung, keine UrsacheBezahlt von (laut Studie): Keine Finanzierung. Mehrere Autoren arbeiten am Food & Mood Centre der Deakin University, das Forschungsgeld von Be Fit Food, Bega Dairy and Drinks und der a2 Milk Company erhielt; ein Autor (Baker) erhielt Fördergeld von Bloomberg Philanthropies
Bröder 2023, 15. Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) (systematische Übersicht)37 Studien seit 2006, davon 14 Veröffentlichungen aus 13 Kohortenstudien zu Übergewicht und Adipositas; eingeschlossen wurden nur vorausschauende Kohortenstudien (Beobachtung). Erstellt für die DGE-Arbeitsgruppe zu verarbeiteten LebensmittelnBei Erwachsenen hängt viel Hochverarbeitetes überwiegend mit mehr Übergewicht zusammen. 27 der 37 mit hohem Verzerrungsrisiko (laut Zusammenfassung und Ergebnisteil; die Diskussion nennt 29); NOVA nur mit Einschränkungen geeignet; Interventionsstudien nötigBezahlt von (laut Studie): Ernährungsbericht der DGE im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft; Interessen der Autorinnen nicht geprüft
Monteiro 2025, Lancet (Serie, Teil 1)Übersichtsarbeit einer Autorengruppe: narrative und systematische Reviews, eigene Analysen und Meta-Analysen; laut Abstract über 100 vorausschauende Studien, Meta-Analysen, zufällig verteilte Versuche und Studien zu MechanismenDie Autoren sehen die Verdrängung herkömmlicher Kost durch hochverarbeitete als einen Haupttreiber der weltweit steigenden Last ernährungsbedingter chronischer Erkrankungen (laut Abstract, Volltext nicht gelesen)Bezahlt von (laut Studie): Bloomberg Philanthropies, laut Autoren ohne Einfluss auf den Inhalt. Fünf Autoren (Monteiro, Louzada, Cannon, Moubarac, Levy) gehörten zum Team, das NOVA entwickelt hat

NOVA und Proteinprodukte

Die NOVA-Autoren beschreiben in einem Bericht für die Welternährungsorganisation FAO (2019), woran man Gruppe 4, also Hochverarbeitetes, erkennt: an mindestens einer Zutat, die in Küchen kaum vorkommt, darunter Molkenprotein, Kasein, Sojaproteinisolat und hydrolysierte Proteine, oder an Zusatzstoffen wie Aromen, Emulgatoren, Süßstoffen und Verdickungsmitteln. Die FAO schreibt dazu, der Bericht sei keine Bestätigung von NOVA durch die FAO. Keine Studie auf dieser Karte hat Proteinpulver oder -riegel eigens untersucht.

Warum

Beide Versuche deuten auf mehr Kalorien. In der Klinikstudie aßen die Leute mit hochverarbeitetem Essen 508 kcal am Tag mehr und aßen schneller; der Hunger unterschied sich nicht gesichert. Die hochverarbeitete Kost hatte dort 2,15 gegen 1,15 kcal je Gramm (feste Speisen, angeboten); die Autoren halten das für einen wahrscheinlichen Grund. In der angebotenen hochverarbeiteten Kost kamen etwas weniger der Kalorien aus Protein, 14,0 gegen 15,6 %; gegessen wurde in beiden Phasen gleich viel Protein. Dass die Leute deshalb mehr aßen, um auf ihr Protein zu kommen, könne laut den Autoren höchstens die Hälfte der Mehrkalorien erklären. In UPDATE notierten die Leute mit wenig verarbeitetem Essen 327 kcal am Tag weniger, selbst aufgeschrieben. Auch dort hatte die hochverarbeitete Kost mehr Kalorien je Gramm (1,60 gegen 1,25 kcal/g, korrigierte Angabe). Jakob Linseisen leitet die Arbeitsgruppe der DGE zu verarbeiteten Lebensmitteln. Laut DGE zeigten die Versuche, die er auf der Tagung 2025 vorstellte, bei hohem Verzehr Nachteile vor allem beim Körpergewicht. Hauptursache scheine die höhere Energiezufuhr zu sein, begünstigt durch hohe Energiedichte und weiche Texturen.

Was dagegen spricht

Eine ausführliche Gegenposition vertritt Louie 2026 in einer Perspektive, ohne Geldgeber und ohne Interessenkonflikte. Louie zählt vier Versuche, zwei davon auf dieser Karte. In allen unterschieden sich die Kostformen in mehreren Dingen zugleich; die Verarbeitung allein lasse sich so nicht als Ursache trennen. In UPDATE nahmen die Leute mit beiden Kostformen ab. In den hochverarbeiteten Phasen hörte niemand auf, in den wenig verarbeiteten 10 von 55. Von den Blutwerten unterschied sich das LDL, ein Blutfettwert, zugunsten der hochverarbeiteten Kost, die Triglyzeride, ebenfalls Blutfette, zugunsten der wenig verarbeiteten; beides sind Nebenergebnisse ohne Korrektur für viele Vergleiche. Ludwig, Willett und Putt schreiben in einem Leserbrief, bei vorsichtiger Auslegung habe der Vorteil der wenig verarbeiteten Kost kaum Bedeutung für die Bevölkerung, und die Daten stützten keine eigenen Regeln zur Verarbeitung. Ihre Begründung und die Antwort von Dicken, Brown und Batterham haben wir nicht gelesen, beide stehen hinter einer Bezahlschranke. Die UPDATE-Autoren schreiben selbst, ihre Ergebnisse gälten womöglich nicht für Leute, die ohnehin wenig Hochverarbeitetes essen. Sie bedeuteten auch nicht, dass ein Wechsel von wenig zu viel Hochverarbeitetem nach den Ernährungsregeln neutral oder günstig wirke.

Was deutsche Stellen sagen

Die DGE schreibt zu ihrer Arbeitstagung am 18.09.2025, es gebe noch keinen wissenschaftlichen Konsens über einheitliche, objektive und eindeutige Kriterien für Verarbeitungsgrade. Laut der Meldung sagt Linseisen, ob ein Lebensmittel gesund sei, hänge von seinem Nährstoffprofil ab, nicht allein von seinem Verarbeitungsgrad. Das Max Rubner-Institut (MRI), Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel, hält NOVA nach aktueller Studienlage nicht für geeignet, den Einfluss der Verarbeitung auf die Gesundheit differenziert zu beurteilen (Stand August 2025). Mit NOVA sei nicht zu erkennen, welche Aspekte der Verarbeitung wirken; nötig seien Kohortenstudien mit genauer Ernährungserhebung und Interventionsstudien. Nicht alles, was NOVA hochverarbeitet nennt, sei zwangsläufig ernährungsphysiologisch ungünstig.

Klassifizierungssysteme wie NOVA erfassen die komplexen Auswirkungen der Lebensmittelverarbeitung nicht differenziert genug.

Max Rubner-Institut, Wissenschaftliche Einordnung, Stand August 2025 · Webseite des MRI

Quellen

Studien

  1. Dicken SJ et al. (UPDATE), Nat Med 2025;31:3297–3308; Korrektur vom 15.12.2025 betrifft nur die Energiedichte in Zusatztabelle 24 · doi.org/10.1038/s41591-025-03842-0 · CC BY 4.0 · Volltext
  2. Hall KD et al., Cell Metab 2019;30:67–77.e3 (Autorenmanuskript PMC7946062); Korrektur 2019 betrifft nur die Werte je Mahlzeit, eine zweite Korrektur von 2020 nicht gelesen · doi.org/10.1016/j.cmet.2019.05.008 · Verlag · Volltext

Übersichten und Meta-Analysen

  1. Lane MM et al., BMJ 2024;384:e077310 · doi.org/10.1136/bmj-2023-077310 · CC BY-NC 4.0 · Volltext
  2. Monteiro CA et al., Lancet 2025;406:2667–2684 (Serie zu hochverarbeiteten Lebensmitteln, Teil 1) · doi.org/10.1016/S0140-6736(25)01565-X · Verlag · Abstract
  3. Monteiro CA, Cannon G, Lawrence M, Costa Louzada ML, Pereira Machado P. Ultra-processed foods, diet quality, and health using the NOVA classification system. FAO, Rom 2019 (Bericht der Autoren, laut FAO keine Bestätigung von NOVA) · openknowledge.fao.org · CC BY-NC-SA 3.0 IGO · Volltext

Fachgesellschaften

  1. Bröder J, Tauer J, Liaskos M, Hieronimus B für die Arbeitsgruppe „(Stark) verarbeitete Lebensmittel“ der DGE: Verzehr stark verarbeiteter Lebensmittel und ernährungsmitbedingte Erkrankungen: Eine systematische Übersichtsarbeit. 15. DGE-Ernährungsbericht, Vorveröffentlichung Kapitel 9, Bonn 2023 · www.dge.de · Webseite der DGE · Volltext
  2. DGE, Meldung „Hochverarbeitete Lebensmittel: DGE-Arbeitstagung beleuchtet kontroverses Thema“ zur Tagung am 18.09.2025 · www.dge.de · Webseite der DGE · Volltext

Behörden

  1. Max Rubner-Institut, Wissenschaftliche Einordnung „Verarbeitungsgrad von Lebensmitteln als Gesundheitsindikator?“, Stand August 2025 · www.mri.bund.de · Webseite des MRI · Volltext

Kritik und Leserbriefe

  1. Louie JCY, Am J Clin Nutr 2026;124:101395 (Perspektive) · doi.org/10.1016/j.ajcnut.2026.101395 · CC BY · Volltext
  2. Ludwig DS, Willett WC, Putt ME, Nat Med 2026;32:463–464 (Leserbrief zu UPDATE) · doi.org/10.1038/s41591-025-04087-7 · Verlag · Auszug

Versionen: 03.11.2026: erste Fassung

Diese Zusammenfassung ist keine Ernährungs- oder Gesundheitsberatung.

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